Der Verein

Aus den Anfängen...

 

„Der Kur- und Verkehrsverein bezweckt, der Allgemeinheit dienende Verschönerungen im hiesigen Orte und seiner Umgebung zu bewirken. Insbesondere die Waldungen der Umgegend durch Anlegen von Wegen, Aufstellen von Bänken usw., der Benutzung zugänglicher zu machen sowie die Zwecke des Westerwaldvereines, dessen Mitglied er ist, zu fördern", so hieß es im Paragraph 1 der Satzung aus dem Jahr 1930.

 

Was die Vereinsmitglieder unter den vorgenannten Zielen und Aufgaben verstanden, möchte die nachfolgende punktuelle Aufzählung verdeutlichen:

  • Im Jahre 1901 wurde der Verschönerungsverein Herschbach gegründet und später in den Vereinsnamen         Kur- und Verkehrsverein Herschbach umbenannt.
  • Im Jahre 1912 errichtete der Verschönerungsverein eine Badeanstalt. Die Arbeiten hierfür wurden von            den Mitgliedern des Vereins in Eigenleistung durchgeführt
  • Im Jahre 1914 wurde an die Gemeinde der Antrag gestellt, die Installation der Lichtanlagen zu       beschleunigen und die Kanalisation fortzuführen
  • In den 30’er Jahren organisierte der KuVV fastnachtliche Veranstaltungen und Theaterabende            Wanderwege und Ruhebänke wurden installiert
  • Die Badeanstalt wie auch der "Ölberg" (Anfang ``Oberherschbacher Weg``) wurden nach dem                               2. Weltkrieg wiederhergestellt
  • Mitorganisation und Mitgestaltung der 700-Jahrfeier der Gemeinde im Jahre 1948
  • Familien- und Tanzabende in den 50’er und 60’er Jahren
  • Gestaltung des Westerwaldfestes im Jahre 1951
  • Mitarbeit bei der Herschbacher Chronik bezüglich der 750-Jahrfeier der Gemeinde
  • Organisation des Heimatabends im Jahre 2005
  • Herausgabe der Schriftenreihe: "Sagen und Geschichten von Herschbach"                                                       (Diese können im Bereich Heimatkunde runtergeladen werden)
  • Errichtung eines Campingplatzes Anfang der 60’er Jahre

 

in die Gegenwart

 

Aktuell sieht der Verein seine Aufgaben im Erhalt und der Pflege der örtlichen Kultur und der Kulturgüter.

  • Ausrichtung der Märkte ( Frühjahrsmarkt im Mai und Herbstmarkt im Oktober )
  • Ausweisung und Unterhaltung von Wanderwegen sowie deren Einrichtungen; Schaffung eines               jährlichen Wanderangebotes
  • Umwelt- und Naturschutz
  • Betreuung und Unterhaltung von Gewässern, Förderung der Fischerei
  • Angebot zum gemeinsamen Radfahren
  • Förderung und Pflege des Fremdenverkehrs, speziell auf dem Campingplatz